Hallo allerseits,
ich fahre einen Diesel mit Euro 5 (BMW 320xd E90 LCI 09.2011).
Die NOx-Belastung dieses Autos wurde in einer Publikation als eher unterdurchschnittlich gemessen (irgendwo zwischen 400 und 500 im Realbetrieb) und ist damit in etwa halb so hoch, wie einige Euro 6-Diesel.
Fakt ist, dass die ganze Diesel-/Autogeschichte nichts anderes ist, als die Umschichtung von Vermögen, wie die negativen Zinsen auf Guthaben, Steuererhöhungen und Abgaben, die keiner haben will (z.B. Haushaltsabgabe). Die ganze Enteignung geschieht zu Gunsten politischer Korruption. Zugegeben, in Deutschland geschieht dies deutlich subtiler, als durch die ausgewiesenen Kleptokraten wie Orban, den Polen-PIS und Erdogan.
Die Enteignung im Bereich Automobilität erfolgt durch unsere Regierung auf zwei Ebenen:
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Ebene 1: das Kraftfahrzeug. Lösung: neues Kraftfahrzeug. Juhu! Noch mehr Steuern! Noch mehr Wirtschaftsaufschwung! Mutti lenkt uns in eine rosige Zukunft!
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Ebene 2: drastisch teurere Kraftstoffpreise, allein schon auf dem jetzigen Stand. Juhu, Mutti generiert weitere Milliarden an Steuer-Mehreinnahmen!
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Und der Zusatzlevel: die Neuverschuldung wird nach den Milliarden-Mehreinnahmen auf 5% „beschränkt“. Der jetzige Schuldenstand ist bereits ein Verbrechen gegen die kommende Generation, aber uns ist das egal…
Eine Senkung der Einkommenssteuer wird natürlich nicht in Frage kommen. Wo das ganze neue Geld hingeht? Nicht zu und für uns - eher an Banken und Fonds
Und es wird ein paar politische Phantastereien geben, die dem Ego der Parteien gut tun werden.
Diese politische Korruption und der gesamte Betrug scheint aber vom deutschen Wähler gewollt zu sein - sonst gäbe es diese Parteien schon lange nicht mehr.
Nachdem wir also nichts ändern wollen, stellt sich die Frage, was als nächstes geschehen soll.
Ich denke, ich werde Fahrverbote ignorieren. Das Risiko erwischt zu werden, ist weitaus geringer, als die Kosten jeglicher Änderung der Routenwahl.
Linksdogmatische Städte muss man dann halt meiden.
Fangen wir an mit „bybye Hamburg“ - die haben die Schilder schon bestellt - von mir aus können die von der Landkarte gewischt werden (was nicht weiter problematisch wäre - mit der Erderwärmung wird Hamburg ohnehin bald zum Atlantis).
Und der beste Witz an der Sache ist, dass die ganze Diskussion auf Schwachsinn basiert:
A: Fehlmessungen. Die NOx-Werte an den Meßstellen entsprechen nicht der durchschnittlichen Belastung der Bürger. Die halten sich schließlich nicht den ganzen Tag an der Meßstelle auf. Korrekt wäre, 24/7-Messungen an einer repräsentativen Zahl von Bürgern und ihrem repräsentativen Tagesablauf zu machen. Wahrscheinlich wären dann keine Grenzwerte überschritten, und wenn doch, wären nicht einzelne Straßen „betroffen“, sondern ganze Gegenden.
B: Soziale Fehlentwicklung: wer sich eine Wohnung an einer Hauptstraße mietet, WEISS, dass sie nicht gesund ist, aber er tut es, weil es „sparen“ will (und zu faul ist zum laufen). Anschließend verlangt er frische Luft wie in einem Kurort auf Kosten jener, die sich die Wohnung gewissenhaft aussuchen
C: politische Fehlentwicklung: Leute erst mit CO2-gängeln und dann mit NOx enteignen - als wären die Erkenntnisse binnen 5-6 Jahren völlig neu.
Positiv: bald kommt die Feinstaubenteignung aus der Abteilung Mutti