BlaBlaCar ab 2016 mit Buchungssystem , Onlinezahlung + Gebühren

Wenn ich mitbekomme „ihm ist es ohnehin egal“ dann würde ich ihm gar nicht erst zusagen - während wir telefonieren, jedoch spätestens falls er ein zweites mal mitfahren möchte.
Aber einen pauschalen Verdacht erheben: die meisten Mitfahrer sind schlecht, deswegen möchte ich es juristisch verbindlich machen - ist mit Kanonen auf die wenigen schwarzen Spatzen schießen. Die Kollateralschäden sind viel größer.

Das ist für den Mitfahrer viel ärgerlicher, weil der muß schauen wie er jetzt weiterkommt. Der Fahrer fährt im schlimmsten fall alleine, falls der Mitfahrer absagt.

Abr auch das kann vorkommen und ist auch schon vorgekommen, z. B. weil das Auto nicht mehr fahrbereit ist. Und ich kenne da keinen Mitfahrer, der deswegen den Fahrer auf Schadenersatz verklagt hätte.

… weil auf Linienverkehr eine juristische Pflicht besteht die Fahrt zu machen, das schreibt der Gesetzgeber so vor.
Die Fernbusgesellschaft muß bei den Behörden einen Antrag stellen, wenn er von A nach B via C Menschen befördern möchte. Sobald die Behörde das bewilligt muß er diese Linie auch einhalten, und er muß sogar die Kündigungsfrist einhalten, d. h. er kann nicht sagen, ab heute fahre ich nicht mehr.

Würdest du als Fahrer einer Fahrgemeinschaft da mitmachen?

Tatsächlich? Wenn du deine Fahrt einstellst auf Bla oder hier, dann fährst du egal was passiert und falls nicht, dann zahlst du eine Entschädigung, wie die Busgesellschaft?
Falls ja, dann sollest du lieber gewerbliche Fahrten anbieten.