olive65
10. Oktober 2016 um 17:57
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Und ich meine noch nicht mal, dass kostenpflichtige Funktionen als Geschäftsmodell betrieben werden sollen!!!111einself
Es gibt aber Dinge, die nicht kostenlos implementierbar SIND, weil sie kostenpflichtige, externe Dienstleistungen erfordern. Dazu gehören SMS-Dienste und Bankdienstleistungen. Ich würde es aber als FAIR betrachten, kostenpflichtige Dienstleistungen so zu implementieren, dass es sich für BEIDE Seiten lohnt:
für den User, dass er diese Dienstleistungen in Anspruch nehmen kann
für den Betreiber, dass er für den Aufwand der Implementierung auch angemessen entlohnt wird
Daraus ergibt sich ein Preis für die Implementierung, der sich aus dem Preis der Dienstleistung und dem Preis der fairen Entlohnung ergibt. Ich denke da weder an die Verrücktheit von 11% Gebühr für Langstrecken (die sich aber kein Extremkurzstrecken ab 5 EUR und weniger durchaus ergeben können), noch an eine centgenaue Abrechnung der GENAUEN Kosten. Ich denke da an z.B. eine faire Staffelung/Aufrundung in 50 ct/Schritten. Je nach PayPal-Gebühr sollte der Beitrag auf die nächsten 50 ct aufgerundet werden. Bei einer Million Buchungen pro Tag gibt das im Optimalfall Mehreinnahmen von 490.000 EUR - TÄGLICH! Und es wäre ein FAIRES Modell (OK - die Summe ist utopisch…).
Keiner der Betreiber von Portalen, die Mitfahrgelegenheiten vermitteln, hat jemals offengelegt, wie seine Vermögensverhältnisse bzw. die jeweilige wirtschaftliche Situation aussieht. Oder hast Du jemals etwas darüber vom Betreiber von Fahrgemeinschaft.de gelesen?