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Nur mal eine Bemerkung am Rande dazu: wer sich von einer „Spende“ einen geldwerten/persönlichen Vorteil verspricht, der leistet im engeren Wortsinne auch keine Spende mehr, so wohl auch der Tenor von railach z.B.. Das ist nicht nur Wortklauberei, sondern kann auch steuerrechtliche oder gar strafrechtliche Konsequenzen haben (letzteres hier eher irrelevant). Wer die Spende hier nur oder hptsl. deswegen leistet, weil er sich einen eigenen geldwerten Vorteil in gleicher oder höherer Größenordnung als die geleistete Spende bzw. eine entsprechende persönliche Gegenleistung davon verspricht oder erwartet, kann offiziell diese Art von „Spende“ nicht mehr steuerlich absetzen. Man müsste in dem Fall dann der Deutlichkeit halber von Beitrag/Gebühr o.ä. sprechen, egal ob freiwillig oder gezwungen. Im Bsp. vom Parteispenden kann das auch zu strafrechtlichen Konsequenzen führen, wenn diese nachgewiesenermaßen geleistet werden, damit die Spender davon/dadurch einen persönlichen Vorteil/eine mindestens gleichwertige Gegenleistung erhalten, das wäre dann Korruption bzw. Bestechung (zumindest in der Theorie ;-), wobei meist der Spendenempfänger mehr zu befürchten hat als der Spender ;-))